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Methodenumstellung KIT D816V-PCR

Am 6. Juni 2014 wird im Bereich Tumorgenetik des Fachbereich Hämatologie/Onkologie die Methodik zur Bestimmung der KIT D816V-Mutation umgestellt.

Die D816V-Mutation in der Tyrosinkinase KIT findet sich bei verschiedenen hämatologisch-onkologischen Erkrankungen, insbesondere bei Mastozytose, core-binding factor akuter myeloischer Leukämie (CBF AML) oder gastrointestinalen Stromatumoren (GIST). Der Nachweis hat diagnostisch-therapeutische Konsequenzen.

Bisher wurde eine allelspezifische qualitative PCR verwendet, die als Aussage nur „nachweisbar“ oder „nicht nachweisbar“ erlaubte. Künftig kommt eine quantitative PCR zum Einsatz, mit der genaue quantitative Aussagen möglich sind. Das ist von Vorteil beim Therapiemonitoring der entsprechenden Erkrankungen.

Kontakt:

PD Dr. Thomas Burmeister
Leiter Tumorgenetik
E-Mail: thomas.burmeister(at)laborberlin.com