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Die Gründung des Unternehmens – mehr als nur eine Fusion

Wenn zwei starke Partner zusammengehen, können sich Kompetenzen und Perspektiven addieren. Oder sie können sich vielleicht sogar potenzieren. Dieses Ziel verkörpert das Labor Berlin: Hier begegnen sich die Jahrhunderte währende Tradition der Charité und die einzigartige Präsenz des Klinikkonzerns Vivantes.

Charité und Vivantes haben ihre Labore in einem eigenen Unternehmen zusammengeführt. In rund zwei Jahren entstand aus einer Idee eine konkrete Partnerschaft. Es ist mehr als nur eine Fusion. Die Kompetenzen wurden und werden hier Schritt für Schritt zusammengeführt, um innovative Wege in der Labordiagnostik zu gehen und hochwertigste Leistungen für Patienten zur Verfügung zu stellen. Mitten in Berlin und bestens vernetzt in den deutschen und internationalen Wissenschaftsnetzwerken. Dank umfassender Expertise und wissenschaftlicher Exzellenz

Mit jeweils 50 Prozent sind die Charité - Universitätsmedizin Berlin und die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH die Muttergesellschaften. Charité und Vivantes sind beide Unternehmen des Landes Berlin: Somit ist auch das Labor Berlin Teil der öffentlichen Hand. Doch als eigenständige Gesellschaft kann das Labor Berlin in breiterem Umfang agieren und die Potenziale besser ausschöpfen – mit effizienten Prozessen und wirtschaftlichen Laborleistungen. Außerdem kann das Unternehmen aktiv am Wettbewerb teilnehmen: in einem Marktumfeld, das kontinuierlich wächst.

Das Know-how von Charité und Vivantes erlaubt es dem Labor Berlin, auch externe Erlöse zu erzielen und sich dauerhaft als führende Laborinstitution in Europa zu verankern. Die universitäre Forschung und Lehre wird aktiv durch das Unternehmen unterstützt.

Das gemeinsame Laborunternehmen vereint neun verschiedene Fachbereiche unter einer einheitlichen Führung. Alle Fachbereiche sind 2013 in einem Laborneubau am Standort Charité Virchow-Klinikum zusammengezogen.