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Labor Berlin als Innovationsführer ausgezeichnet

Als einziges medizinisches Labor ist Labor Berlin unter den TOP 100 der innovativsten Firmen des deutschen Mittelstandes 2018 vertreten. Insbesondere in der Kategorie „Innovationserfolg“ überzeugte das Tochterun­ternehmen der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH die Jury.

Unter der Schirmherrschaft von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann verlieh Wissen­schaftsjournalist Ranga Yogeshwar zusammen mit dem wissenschaftlichen Leiter des Wettbewerbs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, am 29. Juni 2018 in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits den Preis an das Labor Berlin.

Jährlich 750.000 Euro für innovative Projekte

„Die Wahl unter die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands ist ein riesiger Erfolg“, freut sich Nina Beikert, Geschäftsführerin von Labor Berlin. „Wir versorgen Ärzte mit diagnostischer Spitzenmedizin zum Wohle des Patienten. Innovationen sind dabei ganz besonders wichtig. Aus diesem Grund ist Innovationsförderung zentraler Bestandteil unserer Strategie.“ Labor Berlin investiert jährlich 750.000 EUR, um vielversprechende Innovationsprojekte und Ideen eigener Mitarbeiter zu fördern. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung neuer diagnostischer Tests oder Verfahren, die dazu beitragen, dass Patienten schneller und gezielter therapiert werden können. 

Innovationsbeispiel Trockenblut-Untersuchungen

Als Ergebnis eines solchen Innovationsprojektes kann Labor Berlin für seine Patienten eine Vielzahl an Untersuchungen aus Trockenblut durchführen – auf qualitativ höchstem Niveau. Ein einziger Blutstropfen, aufgetragen auf Filterpapier, reicht dafür aus. Die Proben können per Post an Labor Berlin verschickt werden. „Das Beste dabei ist, dass keine aufwändige Blutabnahme erfolgen muss. Ein kleiner Pieks in den Finger, das war’s! Das ist besonders für meine kleinen Patienten eine große Entlastung“, freut sich Dr. Oliver Blankenstein, Kinderarzt, Leiter des Fachbereichs Endokrinologie und Innovator dieses Projekts.

Clinical Scientist-Programm

Ein weiterer, wichtiger Baustein der Innovationskraft von Labor Berlin ist die enge Verzahnung mit der Forschung. Prof. Dr. Rudolf Tauber, wissenschaftlicher Leiter von Labor Berlin, verkörpert diese Verzahnung. Tauber ist, ebenso wie alle anderen Fachbereichsleitungen von Labor Berlin, sowohl Direktor eines Fachbereichs bei Labor Berlin als auch Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité. „Bei Labor Berlin kommen Forschung und diagnostische Krankenversorgung zusammen. Durch unser „Clinical Scientist-Programm“ fördern wir gezielt Mitarbeiter, die beide Welten kennen: das medizinische Labor und die Forschung. So gelingt uns der schnelle Transfer von Forschungsergebnissen in die Diagnostik für Patienten.“

Auch die enge Zusammenarbeit mit führenden Diagnostik- und Medizintechnikherstellern trägt dazu bei, dass Labor Berlin zu den Innovationsführern der Branche gehört.  „Durch Co-Entwicklungen von innovativen und disruptiven Labortests und -methoden stellen wir in Zukunft einen Innovationsvorsprung sicher. Und das auch dort, wo wir als Labor Berlin alleine zu klein sind, um Eigenentwicklungen zu betreiben“, erklärt Privatdozent Dr. Dr. Andreas Weimann, Geschäftsführer von Labor Berlin. „Zusätzlich können wir dadurch stets die modernsten Methoden und Geräte einsetzen.“

Innovativ ist Labor Berlin aber nicht nur in der medizinischen Diagnostik. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht ein kostenfreies Sportangebot zur Verfügung. Was daran innovativ ist?  Das Angebot bezieht sich nicht nur auf einen Sportclub oder eine Studiokette. Labor Berlin bietet seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Sportteil­nahmen bei über 300 Sportanbietern in Berlin und ganz Deutschland. Von Yoga über Tennis bis zu Crossfit, da ist für jeden etwas dabei. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser wichtigster Erfolgsfaktor. Um im Wettbewerb die Besten für uns zu gewinnen, müssen wir uns auch bei unseren Angeboten unterscheiden. Außerdem passen innovative Angebote zu unserer Unternehmenskultur“, erklärt Nina Beikert.

Größtes Gemeinschaftsprojekt von Charité und Vivantes

Mit über 570 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 13 Standorten erbringt Labor Berlin jährlich mehr als 65 Millionen Laboranalysen und versorgt so über 23.000 Krankenhausbetten. Als bisher größtes Gemeinschafts­projekt der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH wurde die Tochtergesellschaft Labor Berlin im Jahr 2011 gegründet. Ziel der Klinikbetreiber und des Berliner Senats war es, mit der Fusion der Laboreinrichtungen Kapazitäten zu bündeln und die Möglichkeit zu schaffen, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Das Konzept ging auf: Labor Berlin zählt deutschlandweit zu den führenden Anbietern für Labordiagnostik. Als Verbindung zwischen Wissenschaft, Krankenversorgung und Industrie stellt Labor Berlin innovative Lösungen flächendeckend zur Verfügung.

 

Als PDF zum Download:

Pressemitteilung

Hochauflösendes Bildmaterial:

Preisverleihung (Quelle: KD Busch / compamedia)

Niederlassung (Quelle: Labor Berlin)