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Autoimmundiagnostik

Der Fachbereich Autoimmundiagnostik ist aus mehreren Einzellaboren von Charité und Vivantes  hervorgegangen und wurde nach  EN 9001:2008 zertifiziert.

Die Dienstleistungen der Autoimmundiagnostik umfassen heute

  • die gesamte Labordiagnostik von Patienten mit Autoimmunerkrankungen mittels modernster Labor- und Immundiagnostik,
  • die Unterstützung  von öffentlich geförderten Drittmittelprojekten und
  • die Mitarbeit in von der Industrie gesponserten sowie Investigator-initiierten Studien.

Zurzeit bestimmt die Autoimmundiagnostik rund 140 Parameter mittels folgender Methoden:

  • Immunfluoreszenz
  • ELISA
  • Immunoblot
  • PCR
  • Mikroarray

Die Ausstattung umfasst alle Geräte, die zur Parameterbestimmung nötig sind, zum Beispiel:

  • Immunfluoreszenz-Mikroskopie (IF)
  • Automatische Vorbereitung von Objektträgern  zur IF-Mikroskopie
  • Aklides (zur elektronischen Auswertung von IF-Slides)
  • Mikrotiterplatten-Reader
  • Laborautomaten
  • ELISA
  • Blot-Master
  • Blot-Scanner
  • PCR-Cycler
  • Microarray-Scanner

Eingebunden in die Forschung

Der Fachbereich Autoimmundiagnostik ist an zahlreichen Forschungsvorhaben im Klinik- und Industriesektor beteiligt. Im Rahmen dieser Projekte sind neue wichtige Assays zur Autoantikörper-Bestimmung entstanden, so etwa:

  • Anti-MCV-ELISA
  • POCT-Assay RheumaChec
  • Anti-dsDNA-ELISA
  • Anti-PR3-hn-hr-ELISA
  • Epitopmapping zur Therapieüberwachung von Biologicals bei der Rheumatoide Arthritis (RA)

Bei der nationalen Multizenterstudie Hit-Hard, die von der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie ins Leben gerufen wurde, das  Referenzlabor. Außerdem ist das Labor Bestandteil von zwei Forschungsverbund–Projekten und leistet Beträge im Rahmen zahlreicher Therapie-Studien.