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    • Synonym

      Ig-G im Urin, IgG im Urin
    • Material

      Spontanurin 5 ml
      oder
      24 Stunden-Sammelurin 10 ml
    • Methode

      Nephelometrie
    • Einheit

      mg/l, mg/die
    • Referenzbereich

      Sammelurin mg/l  <= 9,6
      Sammelurin mg/d <= 15
      Sammelurin/Krea mg/Krea <= 10
      Spontanurin mg/l <= 9,6

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Immunglobulin G (Molekulargewicht 150 kD) kann zur Differenzierung einer Proteinurie u.a. zur Bestimmung des Selektivitätsindexes eingesetzt werden. Außerdem wird es gemeinsam mit alpha-2-Makroglobulin zur Differenzierung der Hämaturie und mit alpha-1-Mikroglobulin, Albumin und Gesamteiweiß zur Interpretation einer Leukozyturie herangezogen.

      Literatur:
      F. Böge. Harnproteine. In :L. Thomas (Hrsg) „Labor und Diagnose“, TH-Books 6. Aufl. (2005), S. 560 ff
      H.D. Rupprecht, Differential diagnosis of proteinuria
      MMW Fortschr Med. 146 , 41 (2004)
      G. D’Amico et al., Pathophysiology of proteinuria.
      Kidney Int. 63 , 809 (2003) .
      Gresner und Arndt. Immunglobulin G Im Urin. Seite 702 in „Lexikon der Medizinischen Laboratoriumsdiagnostik“ 2 Auflage, Jahr  2013.

    • Indikation

      Differentialdiagnose von Proteinurie

    • Praeanalytik

      24h-Urin: 24 Std.-Menge angeben

      Lagerstabilität: Kühlschrank 1 Woche

      Störfaktoren: Achtung nicht einfrieren! Einfrieren der Probe kann eine Abnahme der IgG-Konzentration verursachen.

    • Bewertung

      Erhöhte Werte: nicht-selektive Proteinurie, postrenale Proteinurie

    • Durchfuehrung

      wochentags 8:00 bis 15:00 Uhr, Routineparameter

    • Material

      24h-Urin 10 ml
    • Methode

      Berechnung
    • Einheit

      mg/die
    • Referenzbereich

           
           
    • Akkreditiert

      Ja
    • Praeanalytik

      24h-Urin: 24 Std.-Menge angeben

    • Durchfuehrung

      wochentags 8:00 bis 14:00 Uhr, Routineparameter

    • Synonym

      IgA
    • Material

      Heparin-Plasma 1 ml
      oder
      Serum 1 ml
    • Methode

      Immunturbidimetrie
    • Einheit

      g/l
    • Referenzbereich

      Alter  
      0-1  Jahr <= 0.83
      2-3  Jahre >= 0.2 – 1
      4-6  Jahre >= 0.27 – 1,95
      7-9  Jahre >= 0.34 – 3,05
      10-11  Jahre >= 0.53 – 2,04
      12-13  Jahre >= 0.58 – 3,58
      14-15  Jahre >= 0.47 – 2,49
      16-19  Jahre >= 0.61 – 3,48
      > 19  Jahre >= 0.7 – 4,0
    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Immunglobulin A kommt als Serum-IgA und als sekretorisches IgA vor. Serum-IgA liegt zu 90% in monomerer und zu 10% in polymerer Form vor und tendiert zur Komplexbildung, insbesondere mit Albumin und Enzymen. Sekretorisches IgA besteht aus einem Komplex von 2 IgA-Molekülen, die durch eine J-Kette verbunden sind und eine sekretorische Komponente besitzen. Das sekretorische IgA wird unabhängig vom Serum-IgA synthetisiert, so daß ein Mangel an Serum-IgA nicht zwangsläufig einen Mangel an sekretorischem IgA bedeutet.

      Literatur:
      L. Thomas. ;Immunglobuline (Ig). ;In :L. Thomas (Hrsg);Labor und Diagnose;TH-Books 8. Aufl. (2012), S. 1231
      J. Blade. ;Clinical practice. Monoclonal gammopathy of undetermined significance.
      New Engl J Med. 355 , 2765 (2006);J.
      Mestecky et al.; IgA nephropathy: current views of immune complex formation. ;Contrib Nephrol. 157 , 56 (2007)
      N. Kutukculer et al.; Increases in serum immunoglobulins to age-related normal levels in children with IgA and/or IgG subclass deficiency.;Pediatr Allergy Immunol. 18 , 167 (2007)                                                                                                 
      Weitere Literaturhinweise in den Testanleitungen der Firma Roche Diagnostics

    • Indikation

      Hyper- und Hypogammaglobulinämie (in der Serumeiweißelektrophorese), V.a. selektiven IgA-Mangel, V. a monoklonale Gammopathie, Therapie- und Verlaufskontrolle monoklonaler Gammopathien, chronische Lebererkrankungen, rezidivierende Infekte

    • Praeanalytik

      Plasma:  Li – Heparinplasma
      Serum: Standard-Probenentnahmeröhrchen bzw. Röhrchen, die Trenngel enthalten.

      Sachgemäße venöse Stauung (unter 2 Minuten). Probennahme bei liegenden Patienten wird empfohlen, da bei aufrechter Körperhalltung (z.b. nach mindestens 15-minütigem Sitzen) bis 10% höhere Werte gemessen werden können.

      Lagerstabilität im Serum bzw. Plasma:                                                                                                                     
      8 Monate bei 15‑25 °C; 8 Monate bei 2‑8 °C; 8 Monate bei (-15)‑(-25) °C

      Störfaktoren:
      Extrem hohe Titer von Rheumafaktoren sowie starke Hämolyse, starke Lipämie, ausgeprägter Ikterus können die Messung stören.

    • Bewertung

      Erhöhte Werte:
      IgA-Plasmozytom, Schwerkettenerkrankung, alkoholtoxische Leberzirrhose, chronische Lebererkrankungen, IgA-Nephropathie, Purpura Schönlein-Henoch, chronische Infektionen, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Autoimmunerkrankungen., Wiskott-Aldrich-Syndrom

      Erniedrigte Werte:
      IgA-Mangel, Agammaglobulinämie, kombinierte Immundefizienzsyndrome, nephrotisches Syndrom, exsudative Enteropathie, Plasmozytom (bei Bildung anderer Immunglobulinklassen), schwere Verbrennungen, Ataxie-Teleangiektasie

    • Durchfuehrung

      wochentags von 8:00-20:00 Uhr, Sa. u. So. 8.00-15:00 Uhr Routineparameter

    • Synonym

      IgM
    • Material

      Heparin-Plasma 1 ml
      oder
      Serum 1 ml
    • Methode

      Turbidimetrie
    • Einheit

      g/l
    • Referenzbereich

      Alter    
      bis 1  Jahr   <= 1.45
      bis 3  Jahre >= 0.19  <= 1.46
      bis 6  Jahre >= 0.24 <= 2.1
      bis 9  Jahre >= 0.31 <= 2.08
      bis 11  Jahre >= 0.35 <= 1.79
      bis 13  Jahre >= 0.35 <= 2.39
      bis 15  Jahre >= 0.15 <= 1.88
      bis 19  Jahre >= 0.23 <= 2.59
      > 19  Jahre >= 0.4 <= 2.30
    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      IgM besitzt ein ungefähres Molekulargewicht von 900 kD und liegt im Serum größtenteils als Pentamer vor. IgM ist der Antikörper der primären Immunantwort. Bei Beginn der IgG-Immunantwort fallen die antigenspezifischen IgM-Spiegel in der Regel wieder ab. IgM kann die Plazenta nicht passieren, so daß erhöhte Serumspiegel im Nabelschnurblut oder während der ersten Lebenswoche für eine pränatale Infektion sprechen.

      Literatur:
      L. Thomas. ;Immunglobuline (Ig). ;In :L. Thomas (Hrsg);Labor und Diagnose;TH-Books 8. Aufl. (2012), S. 1231
      S.V. Rajkumar et al.;Monoclonal gammopathy of undetermined significance, Waldenstrom macroglobulinemia, AL amyloidosis, and related plasma cell disorders: diagnosis and treatment. ;Mayo Clin Proc. 81 , 693 (2006)
      M.A. Dimopoulos et al.;Diagnosis and management of Waldenstrom’s macroglobulinemia.;J Clin Oncol. 23 , 1564 (2005)
      A. Durandy et al.;Hyper-immunoglobulin M syndromes caused by intrinsic B-lymphocyte defects. ;Immunol Rev. 203 , 67 (2005)
      J.J. Manson et al.;Natural serum IgM maintains immunological homeostasis and prevents autoimmunity. Springer Semin Immunopathol. 26 , 425 (2005)                                                                                       
      Weitere Literaturhinweise in den Testanleitungen der Firma Roche Diagnostics

    • Indikation

      Hyper- und Hypogammaglobulinämie (in der Serumeiweißelektrophorese), V.a. selektiven IgM-Mangel, V. a. monoklonale Gammopathie, Therapie- und Verlaufskontrolle monoklonaler Gammopathien, Lebererkrankungen, rezidivierende Infektionen, im Nabelschnurblut zur Diagnose von pränatalen Infektionen

    • Praeanalytik

      Plasma:  Li – Heparinplasma
      Serum: Standard-Probenentnahmeröhrchen bzw. Röhrchen, die Trenngel enthalten.

      Sachgemäße venöse Stauung (unter 2 Minuten). Probennahme bei liegenden Patienten wird empfohlen, da bei aufrechter Körperhalltung (z.b. nach mindestens 15-minütigem Sitzen) bis 10% höhere Werte gemessen werden können.

      Lagerstabilität:
      2 Monate bei 15‑25 °C;4 Monate bei 2‑8 °C;6 Monate bei (-15)‑(-25) °C
      Störfaktoren:
      Starke Hämolyse, starke Lipämie, ausgeprägter Ikterus können die Messung stören.

    • Bewertung

      Erhöhte Werte:
      M. Waldenström, Schwerkettenerkrankung, Plasmozytom (extrem selten), Leberzirrhose, einige Lymphome, Kälteagglutinin-Krankheit, akute und chronische Hepatitis, primär biliäre Zirrhose, chronisch destruierende Cholangitis , akute und chronische Infektionen, maligne Tumore, Autoimmunerkrankungen.

      Erniedrigte Werte:
      IgM-Mangel, Agammaglobulinämie, Plasmozytom (bei Bildung anderer Immunglobulinklassen), geringgradig bei nephrotischem Syndrom und exsudativer Enteropathie, schwere Verbrennungen

    • Durchfuehrung

      wochentags von 8:00-20:00 Uhr, Sa. u. So. 8.00-15:00 Uhr Routineparameter

    • Synonym

      IgG
    • Material

      Heparin-Plasma 1 ml
      oder
      Serum 1 ml
    • Methode

      Immunturbidimetrie
    • Einheit

      g/l
    • Referenzbereich

      Alter

       

      bis 1 Jahr

      >= 2.32 – 14,11

      1-3 Jahre

      >= 4.53 – 9,16

      4-6 Jahre

      >= 5.04 – 14,64

      7-9 Jahre

      >= 5.72 – 14,74

      10-11 Jahre

      >= 6.98 – 15,6

      12-13 Jahre

      >= 7.59 – 15,49

      14-15 Jahre

      >= 7.16 – 17,11

      16-19 Jahre

      >= 5.49 – 15,84

      >19 Jahre

      >= 7 – 16

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      IgG ist mit einem prozentualen Anteil von über 75% der Gesamtimmunglobuline das vorherrschende Immunglobulin des Serums. Es besitzt als Monomer ein Molekulargewicht von ca. 150 kD und eine Halbwertzeit von 7-21 Tagen. Es werden 4 IgG-Subklassen unterschieden, von denen IgG1 die häufigste ist. Dem IgG kommt eine bedeutende Funktion als Zweitantikörper bei der Erstinfektion und als Erstantikörper bei Reinfektion zu. IgG ist plazentagängig und trägt wesentlich zur Immunität des Feten bei.

      Literatur:
      L. Thomas. ;Immunglobuline (Ig). ;In :L. Thomas (Hrsg) Labor und Diagnose;TH-Books 8. Aufl. (2012), S. 1231 ff
      F.A. Bonilla et al.;Update on primary immunodeficiency diseases. ;J Allergy Clin Immunol. 117 Suppl. , S435 (2006)
      T. Lawrence et al.;Autosomal-dominant primary immunodeficiencies.;Curr Opin Hematol. 12 , 22 (2005)
      K. Warnatz et al.;Immune defects and autoimmunity. ;Internist (Berl). 44 , 15(2003)                                                                                                               
      Weitere Literaturhinweise in den Testanleitungen der Firma Roche Diagnostics

    • Indikation

      Hyper- und Hypogammaglobulinämie (in der Serumeiweißelektrophorese), V.a. selektiven IgG-Mangel, V. a. monoklonale Gammopathie, Therapie- und Verlaufskontrolle monoklonaler Gammopathien, chronische Lebererkrankungen, rezidivierende Infektionen, Überprüfung des Immunstatus, hereditäre und erworbene Immundefizienz, HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen, Liquor-Diagnostik (Schrankenstörungen)

    • Praeanalytik

      Plasma:  Li – Heparinplasma
      Serum: Standard-Probenentnahmeröhrchen bzw. Röhrchen, die Trenngel enthalten.

      Sachgemäße venöse Stauung (unter 2 Minuten). Probennahme bei liegenden Patienten wird empfohlen, da bei aufrechter Körperhalltung (z.b. nach mindestens 15-minütigem Sitzen) bis 10% höhere Werte gemessen werden können.

      Lagerstabilität:
      4 Monate bei 15‑25 °C; 8 Monate bei 2‑8 °C
      Störfaktoren:
      Extrem hohe Titer von Rheumafaktoren sowie starke Hämolyse, starke Lipämie, ausgeprägter Ikterus können die Messung stören.

    • Bewertung

      Erhöhte Werte: IgG-Plasmozytom, Lymphome, Malignome, Autoimmunerkrankungen, chronische und rezidivierende Infektionen, chronische Lebererkrankungen

      Erniedrigte Werte: IgG-Mangel, Agammaglobulinämie, Immundefizienzsyndrome, nephrotisches Syndrom, exsudative Enteropathie, Plasmozytom (bei Bildung anderer Immunglobulinklassen), Immunusuppressiva, schwere Verbrennungen

    • Durchfuehrung

      wöchentags 8.00-20.00 Uhr, Sa. und So. 8.00-15.00 Uhr

    • Synonym

      IgE
    • Material

      Heparin-Plasma 1 ml
      oder
      Serum 1 ml
    • Methode

      Elektro Chemilumineszenz Immuno-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <1  Jahr(e) männlich/weiblich >= 0 – 15
      1-5  Jahr(e) männlich/weiblich >= 0 – 60
      6-9  Jahr(e) männlich/weiblich >= 0 – 90
      10-15  Jahr(e) männlich/weiblich >= 0 – 200
      > 15 Jahr€ männlich/weiblich >= 0 – 100
    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Immunglobulin E ist von Bedeutung für das Zustandekommen von allergischen Reaktionen. IgE ist ein Glykoprotein mit einem Molekulargewicht von ca. 190 kDa und entspricht in verschiedenen physikalischen Eigenschaften den anderen Immunglobulinen. Es wird überwiegend in den Plasmazellen der Schleimhaut des Darms und des Respirationstraktes gebildet und ins Blut abgegeben. Der Mechanismus der allergischen Reaktion wird in Gang gesetzt, wenn sich das IgE mit seinem Fc-Teil an Rezeptoren auf der Oberfläche von Mastzellen und basophilen Leukozyten anlagert. Bei Kontakt mit spezifischen Allergenen, die vom IgE erkannt werden, setzen diese Zellen vasoaktive Amine frei, die Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp auslösen.

      Literatur:
      L. Thomas. ;Immunglobuline (Ig). ;In :L. Thomas (Hrsg) Labor und Diagnose;TH-Books 8. Aufl. (2012), S. 1231
      C.E. Owenyy;Immunoglobulin E: role in asthma and allergic disease: lessons from the clinic.;Pharmacol Ther. 113 , 121 (2007)
      S. Ahlstedt et al.;In vitro diagnosis of allergy: how to interpret IgE antibody results in clinical practice. ;Prim Care Respir J. 15 , 228 (2006)   
      Literaturhinweise in den Testanleitungen der Firma Roche Diagnostics

    • Indikation

      Diagnose allergischer Erkrankungen, Krankheitszustände mit ungeklärter Eosinophilie oder Fieber, angeborene und erworbene Immundefektsyndrome

    • Praeanalytik

      Plasma: Heparinplasma
      Serum: Standard-Probenentnahmeröhrchen bzw. Röhrchen, die Trenngel enthaltenEinflussfaktoren:
      Lagerstabilität: 7 Tage bei 2‑8 °C, 6 Monate bei ‑20 °C.

      Störfaktoren:
      Starke Hämolyse , bzw. starke Lipämie. bzw. starker Ikterus können die Messung stören. Sehr erhöhte Konzentrationen von  Biotin im Blut stören die Analyse (siehe Anmahmebedingungen)

    • Bewertung

      Erhöhte Werte:
      Erkrankungen des atopischen Formenkreises, Asthma bronchiale, Parasitosen, maligne Tumoren, Hyper-IgE-Syndrom (Job-Syndrom), Wiskott-Aldrich-Syndrom, Graft-versus-Host-Reaktion (GvHR), IgE-Plasmozytom

      Erniedrigte Werte:
      Bei fortgeschrittenen Neoplasien, Ataxia teleangiectatica, manchmal bei Agammaglobulinämie

    • Durchfuehrung

      wochentags von 8:00-20:00 Uhr, Sa. u. So. 8.00-15:00 Uhr Routineparameter

    • Synonym

      IgD
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Nephelometrie
    • Einheit

      IU/ml
    • Referenzbereich

      bis 153

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Antikörper der Klasse IgD liegen gemeinsam mit Antikörpern der Klasse IgM auf der Zellmembran von B-Lymphozyten als Antigenrezeptoren vor. Die Funktion von Serum-IgD im Rahmen immunologischer Prozesse ist weitgehend unbekannt. Pathophysiologische Bedeutung erlangt IgD hauptsächlich im Rahmen von malignen Myelomen (1 – 2 % der Fälle).

      Erhöhte Werte werden bei der monoklonalen Gammopathie vom Typ IgD und beim Hyper-IgD-Syndrom gefunden. Zur weiteren Diagnostik sollte eine Immunfixationselektrophorese im Serum durchgeführt werden.

    • Indikation

      Malignes Myelom mit begleitender Amyloidose, Hodgkin-Lymphom

Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH
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