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    • Synonym

      Eliquis (Handelsname)
    • Material

      Citrat-Blut 3 mL
    • Methode

      Anti-Faktor-Xa-Aktivität,chrom. Substrat
    • Referenzbereich

      Indikation Einnahme von  Spitzenspiegel (Max.) nach 1-3 h Talspiegel, vor Gabe (Min.)
      [ng/ml] [ng/ml]
      Prophylaxe von Schlaganfällen und  systemischen Embolien 2,5 mg 2x tgl. 123 (69; 221) 79 (34; 162)
      5 mg 2x tgl. 171 (91; 321) 103 (41; 230) 
             
      Therapie / Prophylaxe TVT und LE 2,5 mg 2x tgl. 67 (30; 153) 32 (11; 90)
      5 mg 2x tgl. 132 (59; 302) 63 (22; 177)
      10 mg 2x tgl. 251 (111; 572) 120 (41; 335)
             
      Prophylaxe nach Hüft- oder Knie-TEP 2,5 mg 2x tgl. 77 (41-146) 51 (23; 109)
    • Akkreditiert

      Nein
    • Indikation

      Durch das breite therapeutische Fenster ist ein Monitoring im Allgemeinen nicht erforderlich.  In bestimmten Situationen kann die Spiegelbestimmung mit dem  Anti-Xa-Test jedoch sinnvoll sein (z.B. fragliche Compliance, Nierenfunktionsstörungen, Blutungen oder Thrombosen unter Antikoagulation).

    • Praeanalytik

      Abnahmeempfehlung:
      Talspiegel (Cmin): unmittelbar vor der nächsten Gabe;
      ggf. Spitzenspiegel (Cmax): 1-3 h nach Gabe

    • Bewertung

      Achtung: Der Anti-Faktor-Xa-Test ist nicht spezifisch; er erfasst alle Anti-Xa-Inhibitoren, einchließlich der Heparine.

    • Durchfuehrung

      Diagnostik ausschließlich im Zentrallabor wochentags von 8:00-20:00 Uhr, Sa. u. So. 8.00-15:00 Uhr

    • Synonym

      Lixiana (Handelsname)
    • Material

      Citrat-Blut 3 mL
    • Methode

      Anti-Faktor-Xa-Aktivität,chrom. Substrat
    • Dauer

      1 Tag
    • Einheit

      ng/mL
    • Referenzbereich

      Edoxaban Spitzenspiegel  (nach 1-2 h ) Talspiegel, vor Gabe (nach 24 h )
      [ng/ml] [ng/ml]
      Einnahme von 1×60 mg (Standarddosis) 120-250 10-40
      Einnahme von 1×30 mg (reduzierte Dosis) 60-120 4-20
    • Akkreditiert

      Ja
    • Indikation

      Durch das breite therapeutische Fenster ist ein Monitoring im Allgemeinen nicht erforderlich.  In bestimmten Situationen kann die Spiegelbestimmung mit dem  Anti-Xa-Test jedoch sinnvoll sein (z.B. fragliche Compliance, Nierenfunktionsstörungen, Blutungen oder Thrombosen unter Antikoagulation).

    • Praeanalytik

      Abnahmeempfehlung:
      Talspiegel (Cmin): unmittelbar vor der nächsten Gabe;
      ggf. Spitzenspiegel (Cmax): 1-3 h nach Gabe

    • Bewertung

      Achtung: Der Anti-Faktor-Xa-Test ist nicht spezifisch; er erfasst alle Anti-Xa-Inhibitoren, einchließlich der Heparine.

    • Durchfuehrung

      Diagnostik ausschließlich im Zentrallabor, wochentags von 8:00-20:00 Uhr, Sa. u. So. 8.00-15:00 Uhr

    • Synonym

      Xarelto (Handelsname)
    • Material

      Citrat-Blut 3 mL
    • Methode

      Anti-Faktor-Xa-Aktivität,chrom. Substrat
    • Dauer

      1 Tag
    • Einheit

      ng/mL
    • Referenzbereich

      Erwartete Rivaroxabankonzentration:  
      geom. Mittel (90% Prädiktionsintervall), Angaben aus Fachinfo. (8/2021)
      Einnahme von  Spitzenspiegel (Max.) nach 2-4 h Talspiegel, vor Gabe (Min.)
      [ng/ml] [ng/ml]
      20 mg 1x tgl. 215 (22-535) 32 (6-239)
      10 mg 1x tgl. 101 (7-273) 14 (4-51)
      2,5 mg 1x tgl.   47 (13-123)    9 (4-18)
      Pädiatrische Patienten siehe Fachinformation!
    • Akkreditiert

      Ja
    • Indikation

      Durch das breite therapeutische Fenster ist ein Monitoring im Allgemeinen nicht erforderlich.  In bestimmten Situationen kann die Spiegelbestimmung mit dem funktionellen Anti-Xa-Aktivitätstest jedoch sinnvoll sein (z.B. fragliche Compliance, Nierenfunktionsstörungen, Blutungen oder Thrombosen unter Antikoagulation).

    • Praeanalytik

      Abnahmeempfehlung:
      Talspiegel (Cmin): unmittelbar vor der nächsten Gabe;
      ggf. Spitzenspiegel (Cmax): 2-4 h nach Gabe

    • Bewertung

      Achtung: Der Anti-Faktor-Xa-Test ist nicht spezifisch; er erfasst alle Anti-Xa-Inhibitoren, einchließlich der Heparine.

    • Durchfuehrung

      Diagnostik ausschließlich im Zentrallabor, wochentags von 8:00-20:00 Uhr, Sa. u. So. 8.00-15:00 Uhr

    • Material

      Citrat-Blut 3 ml
    • Methode

      Photometrie (chromogenes Substrat)
    • Einheit

      µg/ml
    • Referenzbereich

      Zielbereich: 3-4 Stunden nach Gabe
      Prophylaxe 0.2-0.4
      Therapie 0.5-1.5

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Methode der Bestimmung der Anti-Faktor Xa-Aktivität zur quantitativen Bestimmung von Fondaparinux

      Untersuchungsmethode:
      Einstufentest; nach dem Zusatz des Faktors Xa zum Gemisch Plasma + Substrat laufen die Hydrolyse des Substrats durch den Faktor Xa und die Hemmung des Faktors Xa durch den Antithrombin-Heparin-Komplex gleichzeitig ab.
      Nach dem zur Herstellung des Gleichgewichts der Wettbewerbsreaktion erfor
      derlichen Zeitintervall erfolgt die Paranitro-Anilin-Freisetzung umgekehrt proportional zur Heparin-Konzentration im Plasma.

      Literatur:
      B. Luxembourg et al.;Basiswissen Gerinnungslabor.;Dtsch. Ärzteblatt 104, C1260 (2007)
      M. Ieko et al.;Factor Xa inhibitors: new anti-thrombotic agents and their characteristics.;Front Biosci. 11 , 232 (2006)
      M. Barthels;Das Gerinnungskompendium. ;Georg Thieme Verlag Stuttgart, New York. 2. Auflage 2013, S. 786 ff

    • Indikation

      Kontrolle der Gabe von Fondaparinux

    • Praeanalytik

      Abnahmebedingungen:
      Die Blutentnahme soll mit einer möglichst weitlumigen Kanüle erfolgen, für Erwachsene mindestens 21 G, entspricht 0,8 mm, oder 20 G, entspricht 0,9mm. Für Kinder können 23 G, entsprechend 0,6 mm-Kanülen verwendet werden. Die Stauung der Vene darf 1 Minute nicht überschreiten, nach Punktion der Vene soll die Stauung gelöst werden.
      Das Mischungsverhältnis von 1 Teil Citrat zu 9 Teilen Blut muss korrekt eingehalten werden, deshalb Citratröhrchen immer bis zur Markierung füllen. Das  Entnahmeröhrchen muss sofort nach dem Abziehen von der Kanüle/dem Butterfly  vorsichtig durch 4-5-maliges Überkopfschwenken gemischt werden, dabei ist Schaumbildung zu vermeiden.
      Das Gerinnungsröhrchen soll nicht zuerst abgenommen werden, idealerweise nach einem  Serumröhrchen ohne Zusatz. Vor allem bei Verwendung von Schlauchabnahmesystemen immer ein anderes Röhrchen vorher füllen (Volumen im Schlauch fehlt sonst im Citratröhrchen und kann zu einem falschen Mischungsverhältnis führen).
      Transport / Lagerung:
      Proben bei Zimmertemperatur umgehend in das Labor transportieren (spätestens innerhalb von 2 Stunden, die Bearbeitung muss im Allgemeinen innerhalb von  4 Stunden abgeschlossen sein), sonst Plasma 2x abzentrifugieren und einfrieren. Nicht im Kühlschrank lagern.
      Störfaktoren:
      Mikrogerinnsel durch Gerinnungsaktivierung bei traumatischer Blutentnahme (Freisetzung von Gewebsthromboplastin) oder unzureichendes Mischen. Fibrinolyseaktivierung durch zu langes Stauen. Bei Abnahme aus i.v.-Zugängen kommt es zu Verunreinigungen durch Blocken/Spülen mit Heparin oder Infusionslösungen. Deshalb mindestens 10 ml Blut verwerfen.
      Starke Hämolyse kann zu einer Verkürzung der Gerinnungszeiten führen.
      Bei einem Hämatokrit > 0,55 l/l bitte präparierte Röhrchen im Labor anfordern, da hier die Citratmenge vermindert werden muss. (Nicht bei Neugeborenen!)

    • Bewertung

      Erhöhte Werte:
      Fondaparinux sowie unfraktioniertes und niedermolekulares Heparin, direkte orale Xa-Inhibitoren (z.B. Rivaroxaban), Danaparoid

    • Durchfuehrung

      wochentags von 8:00-20:00 Uhr, Sa. u. So. 8.00-15:00 Uhr Routineparameter

    • Synonym

      niedermolekulares Heparin (NMH)
    • Material

      Citrat-Blut 3 ml
    • Methode

      Photometrie (chromogenes Substrat)
    • Einheit

      U/ml
    • Referenzbereich

      Zielbereich: 3-4 Stunden nach Gabe
      Prophylaxe 0,1-0,4 U/ml
      Therapie 0,4-1,0 U/ml (2x tgl. Gabe), 0.8-1.5 U/ml (1x tgl. Gabe)

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Methode der Bestimmung der Anti-Faktor Xa-Aktivität zur quantitativen Bestimmung von niedermolekularem Heparin (NMH)

      Untersuchungsmethode:
      Einstufentest; nach dem Zusatz des Faktors Xa zum Gemisch Plasma + Substrat laufen die Hydrolyse des Substrats durch den Faktor Xa und die Hemmung des Faktors Xa durch den Antithrombin-Heparin-Komplex gleichzeitig ab.
      Nach dem zur Herstellung des Gleichgewichts der Wettbewerbsreaktion erforderlichen Zeitintervall erfolgt die Paranitro-Anilin-Freisetzung umgekehrt proportional zur Heparin-Konzentration im Plasma.
      Literatur:
      B. Luxembourg et al.;Basiswissen Gerinnungslabor.;Dtsch. Ärzteblatt 104, C1260 (2007)
      M. Ieko et al.;Factor Xa inhibitors: new anti-thrombotic agents and their characteristics.;Front Biosci. 11 , 232 (2006)
      M. Barthels;Das Gerinnungskompendium.;Georg Thieme Verlag Stuttgart, New York. 2. Auflage 2013, S. 786 ff

    • Indikation

      Kontrolle der Gabe von niedermolekularem Heparin bei niereninsuffizienten Patienten, Patienten mit Thrombozytopenie, Schwangeren und Kindern

    • Praeanalytik

      Abnahmebedingungen:
      Die Blutentnahme soll mit einer möglichst weitlumigen Kanüle erfolgen, für Erwachsene mindestens 21 G, entspricht 0,8 mm, oder 20 G, entspricht 0,9mm. Für Kinder können 23 G, entsprechend 0,6 mm-Kanülen verwendet werden. Die Stauung der Vene darf 1 Minute nicht überschreiten, nach Punktion der Vene soll die Stauung gelöst werden.
      Das Mischungsverhältnis von 1 Teil Citrat zu 9 Teilen Blut muss korrekt eingehalten werden, deshalb Citratröhrchen immer bis zur Markierung füllen. Das  Entnahmeröhrchen muss sofort nach dem Abziehen von der Kanüle/dem Butterfly  vorsichtig durch 4-5-maliges Überkopfschwenken gemischt werden, dabei ist Schaumbildung zu vermeiden.
      Das Gerinnungsröhrchen soll nicht zuerst abgenommen werden, idealerweise nach einem  Serumröhrchen ohne Zusatz. Vor allem bei Verwendung von Schlauchabnahmesystemen immer ein anderes Röhrchen vorher füllen (Volumen im Schlauch fehlt sonst im Citratröhrchen und kann zu einem falschen Mischungsverhältnis führen).
      Transport / Lagerung:
      Proben bei Zimmertemperatur umgehend in das Labor transportieren (spätestens innerhalb von 2 Stunden, die Bearbeitung muss im Allgemeinen innerhalb von  4 Stunden abgeschlossen sein), sonst Plasma 2x abzentrifugieren und einfrieren. Nicht im Kühlschrank lagern.
      Störfaktoren:
      Mikrogerinnsel durch Gerinnungsaktivierung bei traumatischer Blutentnahme (Freisetzung von Gewebsthromboplastin) oder unzureichendes Mischen. Fibrinolyseaktivierung durch zu langes Stauen. Bei Abnahme aus i.v.-Zugängen kommt es zu Verunreinigungen durch Blocken/Spülen mit Heparin oder Infusionslösungen. Deshalb mindestens 10 ml Blut verwerfen.
      Starke Hämolyse kann zu einer Verkürzung der Gerinnungszeiten führen.
      Bei einem Hämatokrit > 0,55 l/l bitte präparierte Röhrchen im Labor anfordern, da hier die Citratmenge vermindert werden muss. (Nicht bei Neugeborenen!)

    • Bewertung

      Erhöhte Werte:
      niedermolekulares Heparin
      sowie unfraktioniertes Heparin, Fondaparinux, direkte orale Xa-Inhibitoren (z.B. Rivaroxaban), Danaparoid
      Einflußfaktoren:
      Blutentnahme aus zentralen heparinisierten Zugängen

    • Durchfuehrung

      wochentags von 8:00-20:00 Uhr, Sa. u. So. 8.00-15:00 Uhr Routineparameter

    • Synonym

      UFHeparin
    • Material

      Citrat-Blut 3 ml
    • Methode

      Photometrie (chromogenes Substrat)
    • Einheit

      U/ml
    • Referenzbereich

      0,3- 0,7

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Methode der Bestimmung der Anti-Faktor Xa-Aktivität zur quantitativen Bestimmung von unfraktioniertem Heparin (UFH)
      Einstufentest; nach dem Zusatz des Faktors Xa zum Gemisch Plasma + Substrat laufen die Hydrolyse des Substrats durch den Faktor Xa und die Hemmung des Faktors Xa durch den Antithrombin-Heparin-Komplex gleichzeitig ab.
      Nach dem zur Herstellung des Gleichgewichts der Wettbewerbsreaktion erforderlichen Zeitintervall erfolgt die Paranitro-Anilin-Freisetzung umgekehrt proportional zur Heparin-Konzentration im Plasma.
      Literatur:
      B. Luxembourg et al.;Basiswissen Gerinnungslabor.;Dtsch. Ärzteblatt 104, C1260 (2007)
      M. Ieko et al.;Factor Xa inhibitors: new anti-thrombotic agents and their characteristics.;Front Biosci. 11 , 232 (2006)
      M. Barthels. ;Das Gerinnungskompendium. ;Georg Thieme Verlag Stuttgart, New York. 2. Auflage 2013, S. 786 ff und S. 906

    • Indikation

      Kontrolle der Gabe von unfraktioniertem Heparin bei verlängerter aPTT aus anderer Ursache (z. B. Lupusantikoagulans) oder schwankenden aPTT-Werten

    • Praeanalytik

      Abnahmebedingungen:
      Die Blutentnahme soll mit einer möglichst weitlumigen Kanüle erfolgen, für Erwachsene mindestens 21 G, entspricht 0,8 mm, oder 20 G, entspricht 0,9mm.  Für Kinder können 23 G, entsprechend 0,6 mm-Kanülen verwendet werden. Die Stauung der Vene darf 1 Minute nicht überschreiten, nach Punktion der Vene soll die Stauung gelöst werden.
      Das Mischungsverhältnis von 1 Teil Citrat zu 9 Teilen Blut muss korrekt eingehalten werden, deshalb Citratröhrchen immer bis zur Markierung füllen. Das  Entnahmeröhrchen muss sofort nach dem Abziehen von der Kanüle/dem Butterfly  vorsichtig durch 4-5-maliges Überkopfschwenken gemischt werden, dabei ist Schaumbildung zu vermeiden.
      Das Gerinnungsröhrchen soll nicht zuerst abgenommen werden, idealerweise nach einem  Serumröhrchen ohne Zusatz. Vor allem bei Verwendung von Schlauchabnahmesystemen immer ein anderes Röhrchen vorher füllen (Volumen im Schlauch fehlt sonst im Citratröhrchen und kann zu einem falschen Mischungsverhältnis führen).
      Transport / Lagerung:
      Proben bei Zimmertemperatur umgehend in das Labor transportieren (spätestens innerhalb von 2 Stunden, die Bearbeitung muss im Allgemeinen innerhalb von  4 Stunden abgeschlossen sein), sonst Plasma 2x abzentrifugieren und einfrieren. Nicht im Kühlschrank lagern.
      Störfaktoren:
      Mikrogerinnsel durch Gerinnungsaktivierung bei traumatischer Blutentnahme (Freisetzung von Gewebsthromboplastin) oder unzureichendes Mischen. Fibrinolyseaktivierung durch zu langes Stauen. Bei Abnahme aus i.v.-Zugängen kommt es zu Verunreinigungen durch Blocken/Spülen mit Heparin oder Infusionslösungen. Deshalb mindestens 10 ml Blut verwerfen.
      Starke Hämolyse kann zu einer Verkürzung der Gerinnungszeiten führen.
      Bei einem Hämatokrit > 0,55 l/l bitte präparierte Röhrchen im Labor anfordern, da hier die Citratmenge vermindert werden muss. (Nicht bei Neugeborenen!)

    • Bewertung

      Erhöhte Werte:
      unfraktioniertes Heparin sowie niedermolekulares Heparin, Fondaparinux, direkte orale Xa-Inhibitoren (z.B. Rivaroxaban), Danaparoid

    • Durchfuehrung

      wochentags von 8:00-20:00 Uhr, Sa. u. So. 8.00-15:00 Uhr Routineparameter