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  • Material

    Serum 1 ml
  • Methode

    Enzyme Linked Immunosorbent Assay
  • Dauer

    2- 3 Tage
  • Einheit

    U/ml
  • Referenzbereich

    < 20,0 U/ml

  • Akkreditiert

    Ja
  • Allgemeines

    Der Nachweise eines erhöhten Rheumafaktors IgM (RhF-IgM) ist eines der diagnostischen ACR-Kriterien für rheumatoide Arthritis und kann dem Beginn einer Rheumatoiden Arthritis Jahre vorangehen. Das Vorkommen von Rheumafaktor IgA (RhF-IgA) weist auf systemische Manifestationen der Erkrankung hin. Ein negatives Ergebnis von Rheumafaktoren schließt aber die Diagnose einer rheumatoiden Arthritis nicht aus. Rheumafaktoren können auch bei Gesunden (5%-25%) und anderen Erkrankungen gefunden werden  (Infektionen, SLE, Sjögren-Syndrom, MCTD, Sarkoidose, chronische Lebererkrankungen und lymphoproliferative B-Zell Erkrankungen). Erhöhte Konzentrationen von Rheumafaktoren sind aber eher typisch für rheumatoide Arthritis und mit einem schweren Krankheitsverlauf assoziiert. 

  • Indikation

    Verdacht  auf Rheumatoide Arthritis

  • Bewertung

    Negatives Ergebnis:  Wenn der ermittelte Wert innerhalb des Referenzbereichs liegt
    Positives Ergebnis: wenn der ermittelte Wert oberhalb des Referenzbereichs liegt

Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH
Tel: +49 (30) 405 026-800

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