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    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      = 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Eiche, Ulme, Platane, Salweide, Pappel

    • Material

      Serum 1 ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Erle, Hasel, Ulme, Salweide, Pappel

    • Material

      Serum 1 ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Ahorn, Birke, Buche, Eiche, Walnuss

    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Ahorn,Birke, Eiche, Ulme, Walnuss

    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Erle, Birke, Hasel, Eiche, Salweide

    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Allergenbeschreibung

      Betula verrucosa

      Familie 

      Betulaceae

      Baumart, die große Pollenmengen produziert und bei sensibilisierten Personen häufig Heuschnupfen, Asthma und Konjunktivitis auslöst. Die Weißbirke ist ein einstämmiger Laubbaum, der bis zu 25 Meter hoch werden kann. Die Rinde ist glatt und silbrig weiß mit tiefgefurchten schwarzen Borken. Zahlreiche allergene Proteine der Birkenpollen wurden identifiziert und beschrieben, z. B. Bet v 1 – ein Hauptallergen – und Bet v 2 als ein Profilin. 

      Allergen-Exposition

      Die Birke blüht gegen Ende des Frühlings, zeitgleich mit dem Austreiben der Blätter. In Nordamerika blüht sie bereits zu Beginn des Frühjahrs und gelegentlich noch einmal im Spätsommer oder Herbst. Die Birke blüht in der Regel nur kurz. Sie wird windbestäubt.

      Die Birke ist ein Waldbaum und bevorzugt leichteres Erdreich. Sie wächst häufig in der Heide und auf Lichtungen und wird auch in Gärten angepflanzt.

      Die Weißbirke ist in weiten Teilen Europas, Nordwestafrikas und Westsibiriens zuhause und weit verbreitet, in den südlicheren Regionen Europas dagegen nur selten. In Skandinavien und den Alpenregionen ist sie der am häufigsten anzutreffende Baum und dabei ein potenter Pollenproduzent. In Ostasien und Nordamerika gibt es eng verwandte Arten. 

      Kreuzreaktivität

      Erwartungsgemäß wird häufig eine Kreuzreaktivität zwischen Pollen von Arten innerhalb der Familie Betulaceae oder mit eng verwandten Familien beobachtet.

      Sowohl die Hauptallergene von Haselnuss, Apfel, Birne, Aprikose und Kirsche als auch zweitrangige Allergene in anderen Nahrungsmitteln wie Erdnüssen oder Soja sind strukturelle Homologe des wichtigsten Birkenpollen-Allergens Bet v 1.

      Eine Kreuzreaktivität wurde auch mit anderen Profilinenthaltenden Substanzen beobachtet, beispielsweise Haselnüssen, Ambrosienpollen, Mango, Beifußpollen, Wiesenlieschgraspollen, Sellerie, Karotten, Erdnüssen und Gewürzen.

      Klinische Erfahrungen

      IgE-vermittelte Reaktionen

      Birkenpollen sind äußerst allergen und verursachen allergische Reaktionen wie Asthma, allergische Rhinitis und Konjunktivitis. Die Birke ist einer der wichtigsten Auslöser für Heuschnupfen.

      Eine Kreuzreaktivität zwischen Birke und Nahrungsmitteln kann bei birkeempfindlichen Personen zur Symptomatik eines Oralen-Allergie-Syndroms (OAS) führen. Symptome einer Nahrungsmittelallergie bei Birkenpollenallergikern treten in der Regel gemäßigt und beschränkt auf die Mundhöhle auf. Während eine Nahrungsmittelallergie, z. B. auf Haselnuss, ohne begleitende Pollenallergie eher selten ist, sind die Symptome andererseits aber meist schwerer und häufig systemisch. 

    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 0,5 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Fluoreszenzimmunoassay
    • Dauer

      24 h
    • Einheit

      U/ml
    • Referenzbereich

      <0,35

    • Akkreditiert

      Ja
    • Praeanalytik

      Lagerstabilität: 7 Tage bei RT; 5 Wochen bei 2-8°C; 6 Monate bei -20°C

    • Durchfuehrung

      1x/Woche Do

    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      – Marker für Sensibilisierungen auch gegen Esche, Flieder, Liguster

      – Hauptallergen der Olivenpollen; homolog zum Hauptallergen der Esche (Fra e1)

       

      Die Esche gehört zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae). Neben der Olive gehören auch die in Mitteleuropa weit verbreiteten Liguster, Flieder und Forsythie zu dieser Familie. Zwischen den Hauptallergenen Fra e1 und Ole e1 von Olive besteht eine hohe Kreuzreaktivität, somit kann mit Ole e1 eine Sensibilisierung gegen Pollen dieser Familie erfasst werden. Die Allergenkomponente Ole e1 ist ein spezifischer Marker für die Sensibilisierungen gegen Oliven- und Eschenpollen.

    • Indikation

      Abklärung einer Sensibilisierung gegen Eschenpollen und der Kreuzreaktivität mit Pollen aus der Familie der Ölbaumgewächse

    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Allergenbeschreibung

      Olea europaea

      Familie

      Oleaceae

      Olivenbaumpollen lösen bei sensibilisierten Personen häufig zu Heuschnupfen, Asthma und Konjunktivitis aus.

      Der Olivenbaum ist ein immergrüner Baum mit einer Höhe von bis zu 10 Metern. Er hat eine breite und runde Krone, sowie einen dicken und knorrigen Stamm.

      Die Bestäubung erfolgt durch Insekten, bei einem Überfluss an Pollen aber auch durch den Wind. Olivenbäume wachsen auf Plantagen und in Wäldern sowie als Büsche an trockenen, felsigen Orten.

      Allergen-Exposition

      Olea europaea, der Olivenbaum, gilt als eine der wichtigsten Ursachen für eine saisonale Allergie der Atemwege im Mittelmeergebiet und in weiteren Teilen der Welt, wo dieser Baum mittlerweile auch anzutreffen ist.

      Der Olivenbau stammt wahrscheinlich aus Kleinasien und verbreitete sich in die Mittelmeerregion. Dann wurde er nach Nordamerika (insbesondere Kalifornien und Arizona), Südamerika (Chile), Australien und Südafrika eingeführt. In Nordamerika sind Olivenbäume nur im Südwesten zu finden.

      Die Pollenzeit der Olivenbäume varriert. Sie fällt in das Frühjahr, kann jedoch in Europa in Abhängigkeit von der Region schon im Januar beginnen.

      Kreuzreaktivität

      Eine hohe Kreuzreaktivität wurde zwischen Olivenbaum, Esche und Liguster sowie allen Mitgliedern der Familie Oleaceae beobachtet.

      In einer spanischen Studie zur Zypressen-Sensibilisierung zeigten Prick-Hauttests mit 1532 Patienten, die an Atemwegserkrankungen litten (Asthma und/oder Rhino-Konjunktivitis), dass alle zypressenempfindlichen Patienten auch positiv auf Olivenbäume und Eschen reagierten.

      Aufgrund des Vorhandenseins des Panallergens Profilin kann eine gewisse Kreuzreaktivität zu anderen Pflanzenallergenen erwartet werden.

      Klinische Erfahrungen

      IgE-vermittelte Reaktionen

      Olivenbaumpollen können sensibilisierten Personen zu Asthma, allergischer Rhinitis und allergischer Konjunktivitis führen.

      Die Häufigkeit der Sensibilisierung auf Olivenbaumpollen variiert in der Mittelmeerregion. In Griechenland sind mehr als 37 % der atopischen Personen auf Oleaceae sensibilisiert.

      Der Großteil der Studien zeigt eine höhere Prävalenz von rhino-konjunktivalen Symptomen als von Asthma. Patienten sind eher polysensibilisiert als monosensibilisiert auf Olivenbaumpollen. Monosensibilisierte Personen, Kinder wie Erwachsene, können über das ganze Jahr hinweg Symptome zeigen, ohne dabei während der Olivenpollenzeit eine besondere Steigerung zu zeigen.

    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
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      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
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      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
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      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
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      kU/l
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      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
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      Serum 1ml
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      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
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      kU/l
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      <= 0,35 kU/l

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      Ja
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      Serum 1 ml

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Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH
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