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    • Material

      Serum 1 ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      beifußblättrige Ambrosie, Beifuß, Spitzwegerich, weißer Gänsefuß, Salzkraut

    • Material

      Serum 1 ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Beifuß, Spitzwegerich, weißer Gänsefuß, echte Goldrute, Brennessel

    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      beifußblättrige Ambrosie,ausdauernde Ambrosie, dreilappige Ambrosie

      Beifußblättrige Ambrosie, ausdauernde Ambrosie, dreilappige Ambrosie

    • Bewertung

      falls positiv: Einzelallergenabklärung

    • Material

      Serum 1 ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Allergenbeschreibung

      Artemisia vulgaris

      Familie

      Asteraceae (Compositae)

      Beifußpollen induzieren bei sensibilisierten Personen häufig Heuschnupfen, Asthma und Konjunktivitis.

      Es handelt sich um eine grobkörnige Staude, die sich über den dauerhaften Wurzelstock verbreitet. Beifuß kann bis zu einem Meter hoch werden und ist ein eher „unordentliches“ und unattraktives Gewächs.

      Vom Sommer bis zur Mitte des Herbstes bilden sich kleine, grünlich-gelbe bis rotbraune Blütenköpfe in Trauben am oberen Ende. Diese produzieren winzige, unauffällige gelblich-grüne Blüten.

      Eine Reihe von allergenen Proteinen des Beifuß konnte bereits identifiziert und beschrieben werden.

      Allergen-Exposition

      Beifuß ist häufig auf Müllhalden, am Straßenrand, in der Umgebung von Hausruinen und anderen Störungen der natürlichen Umwelt anzutreffen. Er wächst als Unkraut auf Rasenstücken, in Blumenfeldern und in natürlicher Umgebung.

      Die Pflanze stammt aus Europa und Asien, ist heute aber auch im Osten der USA verbreitet.

      Kreuzreaktivität

      Es muss von einer ausgeprägten Kreuzreaktivität sowohl zwischen den unterschiedlichen Spezies der Gattung ausgegangen werden als auch zwischen den Mitgliedern der Familie Asteraceae (Compositae) selbst, z. B. Salbei, Goldraute, Ambrosie, Chrysantheme und Kamille.

      Außerdem konnte eine ausgeprägte Kreuzreaktivität zwischen Beifuß, Sellerie, Karotten und Gewürzen der Familie Apiaceae nachgewiesen werden (Beifuß-Sellerie-Karotten-Gewürz-Syndrom). Zudem gibt es eine Kreuzreaktivität mit Kopfsalat, Nüssen, Ackersenf und Leguminosae-Gemüse.

      Das Panallergen Profilin wurde als einer der kreuzreaktiven Bestandteile in Beifuß- und Ambrosienpollen identifiziert. Das Profilin führt zu einer Kreuzreaktivität unterschiedlichen Ausmaßes zwischen Beifuß und anderen Pollen bzw. Nahrungsmitteln, die dieses Panallergen enthalten. Profilin ist in praktisch allen Pollen und Nahrungsmitteln pflanzlichen Ursprungs enthalten.

      Klinische Erfahrungen

      IgE-vermittelte Reaktionen

      Beifuß-Sensibilisierung und -Allergien sind weit verbreitet. Beifußpollen sind häufig Auslöser von Asthma, allergischer Rhinitis und allergischer Konjunktivitis.

      Die Beifußpollen-Exposition kann auch ursächlich zur Exazerbation von Oralem-Allergie-Syndrom (OAS), Ekzemen, Urtikaria und Anaphylaxie führen, beispielsweise wenn Nahrungsmittel wie Honig durch Pollen kontaminiert wurden.

      Zirka 25 % der Beifußallergiker entwickeln in der Folge eine Überempfindlichkeit auf verschiedene Nahrungsmittel wie Sellerie, Gewürze und Karotten.

    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Synonym

      Paretaria officiales
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Synonym

      Allergen252
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 0,5 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Dauer

      24 Stunden
    • Einheit

      U/ml
    • Referenzbereich

      < 0,35 U/ml
      CAP-Klassen

    • Akkreditiert

      Ja
    • Praeanalytik

      Probenstbilität:
      Raumtemperatur: 7 Tage
      2-8°C: 5 Wochen
      -20°C: 6 Monate

    • Durchfuehrung

      arbeitstäglich Montag bis Freitag

    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Allgemeines

      Allergenbeschreibung

      Parietaria judaica

      Familie

      Urticaceae

      Glaskraut gehört zu den Kräutern, deren Pollen bei sensibilisierten Personen häufig Heuschnupfen, Asthma und Konjunktivitis auslösen können.

      Es ist ein ausladendes, mehrästiges, buschiges, ganzjähriges Kraut mit einem zerbrechlichen rötlichen Stiel. Es erreicht Höhen von 30 bis 100 cm.

      Glaskraut ist ein Kraut, das häufig im Mittelmeergebiet und entlang der Westküste von Europa bis hin nach Mittelengland zu finden ist. Es wurde in andere Teile Westeuropas und nach Australien und Argentinien weiterverbreitet. In den USA sind zwei eng verwandte Arten zu finden und in Brasilien eine nah verwandte Art.

      Die Gattung Parietaria umfasst ca. 10 Arten, die untereinander stark kreuzreaktiv sind. Parietariapollen stellen in den Gebieten, in denen diese Pflanzen wachsen, eine der häufigsten Ursachen der Pollinose dar.

      Allergen-Exposition

      Die Pflanze wächst bevorzugt an Wänden, Steinen, Böschungen und Wallhecken.

      In vielen Ländern blüht das Glaskraut während des über des gesamten Jahres, am stärksten im Frühjahr und im November.

      Eine Parietariaallergie ist eng mit den Mittelmeerländern verbunden.

      Kreuzreaktivität

      Es kann eine umfassende Kreuzreaktivität unter den einzelnen Arten der Gattung, sowie in einem bestimmten Maße auch unter den Mitgliedern des Familie Urticaceae erwartet werden. Zwischen P. judaica, P. officinalis, P. lusitanica und P. mauritanica wurde eine starke Homologie aufgezeigt.

      Aufgrund des Vorhandenseins des Panallergens Profilin kann die Kreuzreaktivität von Glaskraut mit anderen Familienmitgliedern aus anderen Gattungen sowie bis zu einem bestimmten Grad auch mit anderen Pflanzen erwartet werden.

      Klinische Erfahrungen

      IgE-vermittelte Reaktionen

      Glaskrautpollen ist ein wichtiges Allergen, welches Symptome wie Asthma, allergischer Rhinitis und allergischer Konjunktivitis verursacht.

      Rhino-Konjunktivitis und bronchiales Asthma stellen, allein oder zusammen, die häufigsten klinischen Manifestationen dar. Der Frühling ist hauptsächlich die Jahreszeit, in der sich Symptome bei den Patienten zeigen. Viele Patienten zeigen jedoch auch ganzjährige Symptome.

      Bei Kindern ist die Sensibilisierung auf Glaskraut gering ausgeprägt, kann jedoch mit zunehmendem Alter zur häufigsten Ursache einer Sensibilisierung werden.

    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1ml
    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja
    • Material

      Serum 1 ml

      Fremdversand

    • Methode

      Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay
    • Einheit

      kU/l
    • Referenzbereich

      <= 0,35 kU/l

    • Akkreditiert

      Ja